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Mehr als 30 Helfer im Einsatz. Notarzt, Sanitäter, Feuerwehr, Polizei und Abschleppdienst waren einige Minuten nach der Unfallmeldung am Ort des Geschehens. Schließlich wurde auch noch der Rettungshubschrauber aus Bra-sur-Lienne angefordert.
 Gott sei Dank war alles nur ein Szenario, welches sich die Spezialisten der Schmatz & Partners AG ausgedacht hatten. Sie wollten mit dieser einmaligen Schauübung demonstrieren, wie ein Unfall von der Meldung bis zur Bergung der Verletzten und Fahrzeuge vonstatten gehen kann.
"Schulterschluss mit Menschen in Not" - Unter diesem Motto sollte der 80. Geburtstag des in der Eifel allseits bekannten und nun schon in der vierten Generation tätigen Versicherungsmaklerbüros gefeiert werden. Mit dem simulierten Unfalleinsatz sollte offensichtlich demonstriert werden, wie sehr die St.Vither Versicherungsleute am Puls der Zeit liegen und wie ernst ihnen der Dienst am Menschen gemeint ist. Vorbeugung und Nachbehandlung waren auch die Themen der Partner im Straßenverkehr, die mit ihren Informationsständen präsent waren und das zahlreich erschienene Publikum nach der Unfallübung ausführlich informieren konnten.
Viele Einsatzkräfte und Partner des Straßenverkehrs
Da waren die belgische Eifel-Polizei (mit Kollegen aus Deutschland), die Feuerwehr, das Rote Kreuz, die Dienststelle für Menschen mit einer Behinderung und ihrem Come-Back-Dienst, das Abschleppunternehmen Gils, die ADT-Alarmanlagen, der Carglass-Service und nicht zuletzt die freiwilligen Helfer des Luftrettungsdienstes Spirit of St-Luc, die sich mit ihren Gerätschaften und Fachleuten dem Publikum stellten und wichtige Tipps zur Sicherheit im Alltag geben konnten.
 Die Polizei demonstrierte mit ihrem bekannten grauen Nissan und dem mobilen Außengerät, wie Geschwindigkeits- kontrollen durchgeführt werden und wie durch diese Maßnahmen für mehr Sicherheit auf der Straße und erfolgreichere Vorbeugung sensibilisert werden kann. Auch Juniorchef Olivier Schmatz erklärte im Interview an der "Unfallstelle", dass diese Vorkehrungen primär auch das eigentliche Anliegen der 80 Jahrfeiern darstellt. Moderator Felix Arens ließ im Laufe der fast zweistündigen Unfallsimulation alle beteiligten Dienstverantwortlichen ausführlich zu Wort kommen. Die mehr als dreihundert erschienenen Schaulustigen staunten nicht schlecht, als sie hautnah miterleben durften, mit welcher Sorgfalt und Professionalität an der Unfallstelle gearbeitet wird und welchen Aufwand die Mannschaften zum Wohl der Verletzten betreiben.
 Als dann der Rettungshubschrauber - der übrigens der Nutznießer des Nachmittags und auch der zur Zeit stattfindenden BRF-Radioaktion ist - zu einem tatsächlichen Einsatz gerufen wurde, war die eigentliche Rettungsaktion beendet. Mit zwei schweren Einsatzfahrzeugen demonstrierte der Abschleppdienst Gils (Garage E42) wie mit einigen "Handgriffen" eine Unfallstelle sicher und schnell geräumt werden kann.
Ohne 1 Euro Steuern zu zahlen
Zum Programm des Nachmittags gehörten auch die Ausführungen des Gruppenchefs Manfred Gehlen zum Thema “Wie vererbe ich mein Vermögen ohne 1 Euro Steuern zu zahlen?” Zu seinen zwei Kurzreferaten hatten sich annähernd einhundertzwanzig Personen eingefunden und verfolgten mit Interesse die interessanten Darstellungen des Juristen und Finanzoptimierers, der auch als Chef die Geschicke der European-Finance-Gruppe, zu der auch die Schmatz & Partners AG gehört, erfolgreich lenkt.
Der Geschmack aus der Region
wurde den Gästen des Geburtstagsnachmittags von der Eifel-Ardennen-Vereinigung EAT präsentiert. Sie boten den Besuchern mit einem großzügig gestalteten Büffet Produkte hiesiger Erzeuger an und zeigten mit ihrer Verköstigung die geschmackliche Vielfalt regionaler Produkte.
Schmatz & Partners wollte bewusst auch diese Initiative regionaler Produzenten unterstützen und seinen Beitrag für eine erfolgreiche Vermarktung ihrer Produkte leisten.
Gewinner hoben ab
Im wahrsten Sinne des Wortes durften einige Gewinner des großen Geburtstagswettbewerbs abheben...
 Der Heißluftballon der “delta lloyd” beförderte sie in luftige Höhen, um mit ihnen eine gute Stunde später, vom Westwind getrieben, hinter Büllingen zu landen. Das alles vor dem Hintergrund drohender Regenschauern, die erst nach Abschluss aller Aktivitäten niedergingen.
Am Vortag hatte kräftiger Regen bei den Veranstaltern für einiges Kopfzerbrechen gesorgt. Schlussendlich ließ aber der Wettergott doch noch die Sonne scheinen und sorgte mit angenehmen sommerlichen Temperaturen für einen rundum gelungenen Sonntagnachmittag, bei dem die Veranstalter insgesamt mehr als 500 Gäste begrüßen konnten. Ein schöner Erfolg.
Weitere Themen und Bilder (Fotos: Erwin Kirsch)
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